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Das Schaltschrank - Expertenwissen. Rittal Technik - Bibliothek Transkript 1 Das Schaltschrank - Expertenwissen Rittal Technik - Bibliothek 2 Das Schaltschrank - Expertenwissen 3 Dipl.-Ing. (Univ.) Hartmut Lohrey ist seit 1988 bei Rittal in Herborn im Marketing mit Produktschulungen und technischer Kundenberatung beschaumlftigt und 1996 leitete er die Key Account Vertriebsabteilung fuumlr IT-Schraumlnke, anschlieszligend wirkte als Fachreferent Schaltschranktechnik im Marketing. Seit 2001 leitet Herr Lohrey bei Rittal die Abteilung Marketing TrainingSupport, verantwortlich fuumlr die technischen Produktschulungen und die technische Kundenberatung. Herr Lohrey ist Mitarbeiter in verschiedenen nationalen und internationalen Normungsgremien und nimmt die Rittal Mitgliedschaft in der DEMVT wahr. Die Rittal Technik-Bibliothek, Band 3 Herausgeber Rittal GmbH amp Co. KG Herborn im November 2013 Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfaumlltigung oder Verbreitung ohne ausdruumlckliche Zustimmung ist untersagt. Herausgeber und Autoren haben alle Textund Bildinhalte mit groumlszligter Sorgfalt erstellt. Dennoch wird keine Garantie fuumlr die Richtigkeit, Vollstaumlndig keit und Aktualitaumlt der Inhalte uumlbernommen. In keinem Fall. Deutsch:. Englisch: v3.espacenet. com/textdoc? DB = EPODOC & ... PN = Copyright: 2014 Rittal GmbH amp Co. KG Gedruckt in Deutschland Ausführung: Rittal GmbH amp Co. KG Martin Kandziora, Stephan Schwab Druck: Wilhelm Becker Grafischer Betrieb e. K. Haiger 2 Das Schaltschrank-Expertenwissen 4 Vorwort Wie kann ich das Problem lösen? Mit unseren kompakten und bewundernden Sammlungen von Daten und Fakten. Klar, es gibt Wikipedia und es gibt Apps, aber nicht immer ist der PC und der Empfang. Die passenden Produkte fuumlr Ihre Anwendung finden Sie im aktuellen Rittal Katalog, die Ihnen dank moderner Logistik im Handumdrehen zur Verfuumlgung stehen. Und wenn Sie noch mehr haben, können Sie auch Ihre Fragen beantworten. Ansprechpartner in der Rittal Zentrale fuumlr Ihre Fachfragen zur Verfuumlgung. Viel Erfolg. Hartmut Lohrey Das Schaltschrank-Expertenwissen 3 5 4 Das Schaltschrank-Expertenwissen 6 Das Ganze ist mit Rittal Das System. Hier haben wir Sie zusammengestellt aus den Bereichen Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung und IT-Infrastruktur in einer Systemplattform gebuumlndelt. ErgAnce durch unsere umfangreichen Software-Werkzeuge und sterben Welt repetieinufs. Nach unserem einfachen Prinzip Schneller besser uumlberall. Koumlnnen wir innoveinbindeninufeinl Produkte und effizienten service optimal einuzunnnpfen. Loumlsungsprogramm Rittal Das System. Das durch seine Systemkompatibilitaet fuumlr schnelle Planung, Aufbau, Umbau und Inbetriebnahme sorgt. Besser durch das schnelle Umstellen von Markttrends in Produkten. Unsere Innovationskraft sichert sich so Wettbewerbsvorteile. Uumlberall durch weltweite Vernetzung an 150 Standorten. Rittal hat weltweit 60 Tochtergesellschaften, mehr als 250 Servicepartner und uumlber Servicetechniker. Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb. Das Schaltschrank-Expertenwissen 5 7 6 Das Schaltschrank-Expertenwissen 8 nextlevel Die erste Stufe der Wertschöpfung Eplan bietet weltweit eine technologisch fuumlhrende, softwarebasierte Engineering-Loumlsung. Mit Eplan optimieren Sie Ihren Engineering und beschleunigen so Ihren Produktentstehungsprozess. Eplan effizientes Engineering. Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Eplan Datenportal Das Schaltschrank-Expertenwissen 7 9 Das System. 8 Das Schaltschrank-Expertenwissen 10 nextlevel Die zweite Stufe der Wertschöpfung Mit Eplan und Rittal profitieren Sie von durchgaumlngigen Engineering-Loumlsungen auf Basis hochwertiger Systemkomponenten, Artikeldaten, System-Know-how und Auslegungskompetenz rund um Rittal Das System. Rittal Das System. Schaltschranksysteme Stromverteilung Ri4Power nach IEC Klimatisierung TopTherm TUumlV-gepruumlft RiMatrix S Das Rechenzentrum in der Serie Das Schaltschrank-Expertenwissen 9 11 10 Das Schaltschrank-Expertenwissen 12 Dielektrizitätskonstante Die drei Stufen der Wertschöpfung Drei leistungsstarke Unternehmen bilden zusammen ein integriertes Kompetenzdreieck rund um den Schaltschrank. Mit Kiesling als internationalem Spezialisten fuumlr Bearbeitungsmaschinen automatisieren wir Ihren Erfolg im Schaltschrankbau. Kiesling Perlenmechanik Kiesling Securex Kiesling Kiesling Kiesling Kiesling Kiesling Kiesling Kiesling Averex Verdrahtung von Montageplatten Das Schaltschrank-Expertenwissen 11 13 Handbuch 20142015 Im Handbuch 20142015 Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb. Klar gegliedert und mit nuumltzlichen Querverweisen auf passendes Zubehoumlr, alternative Produkte und wichtiges Infor mationen. Uumlberzeugen Sie sich Komplette Bestellinformation, strukturiert nach Ihren Anforderungen Eindeutige Zuordnung von Zubehoumlr Das Schaltschrank-Expertenwissen 14 Schneller bestellen Wenn Sie weitere Produktinformationen erhalten, besuchen Sie uns einfach im Internet. Hier finden Sie alle Informationen, die Sie interessieren könnten. Probieren Sie es aus Detailierte Produkt - Informationen Aktuelle CAD-Daten Weltweite Approbationen Umfangreiche Ausschreibungstexte Komplette Montageanleitungen Produktspezifi sche Konformitaumltserklaumlrungen Produkte Therm Software Therm App Benutzerfuumlhrung uumlber Reiter und einfache Auswahlmenuumls Konfi Gurator fuumlr Ruumlckkuumlhlsysteme Vergütungs-Kalkulator Schnelle Ermittlung der benoumltigten Klimatisierungsmaszlignahme Das Schaltschrank-Expertenwissen 13 15 Technisches Systemhandbuch als PDF Sie suchen eine einfache Loumlsung fuumlr Ihre Aufgabe Werfen Sie einen Blick in unser Technisches Systemhandbuch, das Sie als PDF-Datei bei uns im Internet . Hier erkennen Sie die unendlichen Loumlsungsmoumlglichkeiten, die Ihnen Rittal Das System. Bietet. Klare Nutzendarstellung Eindeutige Produktvorteile Verstaumlndliche Prinzipdarstellungen Hilfreiche Anwendungstipps 14 Das Schaltschrank-Expertenwissen 16 Besser der Nutzen erkennen. Aus diesem Grund haben wir viele Produkt-Highlights Internetseiten oder SelektorenKonfi guratoren erstellt, die die Vorteile klar und transparent machen und die Produktauswahl erleichtern. Sie haben keine Berechtigung zur Stellungnahme. Sie sind nicht angemeldet. Sie haben keine Berechtigung zur Stellungnahme. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden , In der Werkstatt, auf der Baustelle Dann fordern Sie sind unser Kompendium Technik im Detail an. Suchen Sie in unserer Technik - Bibliothek nach. Schlagen Sie nach in unserer Technik - Bibliothek. Mit diesen Baumlnden startet Rittal eine hervorragende Technikliteratur fuumlr Anwender aus Industrie und IT. Bisher erschienen: Der normgerechte Schaltund Steuerungsanlagenbau Die Schaltschrank - und Prozesskühllampe Das Schaltschrank-Expertenwissen 16 Das Schaltschrank-Expertenwissen 18 Uumlberall praumlzise Sie sehen alle im Datenblatt gefundenen Daten und Informationen direkt beim Produkt. Von genanten 3D - CAD - Bauteilen. Cadenas Bauteile-Bibliothek 3D CAD-Modelle in allen gaumlngigen Formaten aktueller CAD-Systeme Frei waumlhlbare Detaillierungsgrade Sofort verfuumlgbar Approbationen, Datenblaumltter Die Schaltschrank-Expertenwissen 20 Inhalt Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Groumlszligen. Seite 22 Formeln. Seite 26 Normen. Seite 34 Auswahl von Betriebsmitteln. Seite 42 Kabel. Seite 45 Schienen. Seite 54 Sicherungen. Seite 61 Motoren. Grundlagen. Seite 68 Transport. Seite 81 Anwendungsbereiche Maschinen. Seite 86 Schaltanlagen. Seite 92 Spezialthemen. Seite 98 Weltweit. Seite 109 Kennzeichnungen Kennzeichnungen fuumlr Bauteile. Seite 116 Kennzeichnungen in Plaumlnen. Seite 120 Kennzeichnungen fuumlr Pruumlfungen. Seite 135 Modulare Gehaumluse - und Schaltschrank-Systeme. Seite 137 Verzeichnisse Sachwortverzeichnis. Seite 160 Quellenangaben. Hinweis: erschienen in der Rittal Technik-Bibliothek. Seite 164 Das Schaltschrank-Expertenwissen 19 21 20 Das Schaltschrank-Expertenwissen 22 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Groumlszligen Schaltschrank-Expertenwissen 21 23 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Flaumlche Gewichtskraft, Gewichtskraft, Gewichtskraft Gewichtskraft, Gewichtskraft, Gewichtskraft, Leistung Watermarkierer, Flussdichte Magnetische Feldstaumlrke Magnetischer Fluss Magnetische Flussdichte Induktion, Induktivitaumlt Meter m Quadratmetetr m 2, 1 a 100 m 2, 1 ha 100 a, 1 km 2 100 ha Kubikmeter m 3, Liter l Kilogramm kg, Gramm g, Tonne t Newton N, 1 N 1 kgms 2 Bar bar, Pascal Pa, 1 bar 10 5 Pa, 1 Pa 1 Nm 2 Sekunde s, Minute min, Stunde h, Tag d, Jahr a Hertz Hz, 1 Hz 1s Meter pro Sekunde ms Meter pro Sekunde im Quadrat ms 2 Joule J, Wattsekunde Ws, Kilowattstunde kwh 1 J 1 Ws 1 Nm Watt W (Wirkleistung), 1 W 1 Nms 1 Js Voltampere VA (Scheinleistung) Var var (Blindleistung) Kelvin K, Grad Celsius C, 0 C 273, 15 K 1 K 1 C Candela cd Candela pro Quadratmeter cdm 2 Lumen lm Lux lx Ampere A Volt V Ohm Omega, 1 Omega 1 VA Siemens S, 1 S 1 1 Omega Coulomb C, Amperesekunden As, Amperestunden Ah, 1 C 1 Als Farad F, 1 F 1 AsV Volt pro Meßgerät Vm Coulomb durch Quadratmeter Cm 2 Ampere pro mm 2 Amm 2 Ampere pro Meßgerät Am Weber Wb, Voltsekunde Vs, 1 Wb 1 Vs Tesla T, 1 T 1 Vsm 2 Henry H, 1 H 1 VsA 22 Das Schaltschrank-Expertenwissen 24 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Basiseinheiten Basiseinheiten nach dem Maßstab 1. Von diesen Einheiten werden alle anderen Einheiten abgeleitet. 1 Kilogramm (1 kg) ist die Masse des Internationalen Kilogrammprototypen, die im Bureau Internationales des Poids und Mesures in Segravevres bei Paris aufbewahrt wird. 1 Meter (1 m) ist die Laumlnge der Strecke, die Licht im Vakuum waumlhrend der Dauer von 1 Sekunden durchlaumluft. 1 Sekunde (1 s) ist die Faser der Periodendauer der dem Uumlbergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133 Cs entsprechende Strahlung. 1 Kelvin (1 K) ist der 273,15-te Teil der thermodynamischen Temperatur des Tripelpunktes des Wassers. 1 Candela (1 cd) ist die Lichtstaumlrke in einer bestimmten Richtung einer Strahlungsquelle, die monochro matische Strahlung der Frequenz Hertz aussendet und deren Strahlstaumlrke in dieser Richtung 1683 Watt durch Steradiant betraumlgt. 1 Ampere (1 A) ist die Staumlrke des zeitlich konstanten elektrischen Stroms, der im Vakuum zwischen zwei parallelen, unendlich langen, geraden Leitern mit vernachlaumlssigbar kleinem, kreisfoumlrmigem Querschnitt und dem Abstand von 1 m zwischen diesen Leitern eine Kraft von Newton pro Meter Leiterlaumlnge hervorrufen Wuumlrde. 1 Mol (1 mol) ist sterben Stoff menge ein Systems, sterben einlle ETinseinn einlleeinlshieinufeinl Ceinufteinieinuf, wie Atome in 121000 Kilogramm veinuf Kohlenstoffnuklids 12 C ceinufseintieinuf sind. Abgeleitete Einheiten 1 Volt (1 V) ist die elektrische Spannung zwischen zwei Punkten ein fadenfoumlrmigen, homogenen, gleichmaumlszligig temperierten Leitern, in dem bei einem Strom von 1 A zwischen den Punkten 1 W umgesetzt wird. Der Widerstand dieses Leiters ist 1 Omega. 1 Joule (1 J) ist die Arbeit, die verrichtet wird, wenn der Angriffspunkt der Kraft 1 N in Richtung der Kraft um 1 m verschoben wird. 1 Watt (1 Watt) ist die Energie 1 J umgesetzt wird. Das Schaltschrank-Expertenwissen 23 25 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Potenz Vorsaumltze Symbol Potenz Vorsaumltze Symbol 10 10 Heka Piko P 10 3 Kilo k 10 9 Nano n 10 6 Mega M 10 6 Mikro mu 10 9 Giga G 10 3 Milli m Tera T 10 2 Zenti c Peta P 10 1 Deci d Exa E Allgemeine technische Beschreibung Growlszligen Internationales Einheitssystem SI-Basiseinheit weitere SI-Einheiten Laumlnge lm (Meter) Km, m, m, ms, ms, ms, ms, ms, ms, ms, ms, ms, Na, pa Stromstaumlrke Thermodynamische TK (Kelvin) Temperatur Stoffmenge n mol (Mol) Gmol, Mmol, Kmol, mmol, mumol Lichtstaumlrke lv cd (Candela) Mcd, kcd, mcd 24 Das Schaltschrank-Expertenwissen 26 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Umrechnungsfaktoren Fuumlr alte Einheiten in SI-Einheiten SI-Einheit Kraft 1 kp 1 dyn 9,80665 NN 10 NN Kraftmoment 1 mkp 9,80665 Nm 10 Nm Druck Festigkeit, Spannung Energie Leistung Waumlrmedurchgangszahl 1 at 1 Atm 760 Torr 1 Torr 1 mws 1 mmws 1 mmws 0, bar 1,01325 bar 1,3332 mbar 0, bar 0, mbar 9,80665 Pa 1 bar 1,01 bar 1,33 mbar 0,1 bar 0,1 mbar 10 Pa 1 Kp 9,80665 NN 10 mm 2 mm 2 mm 2 1 mkp 1 kcal 1 erg 1 kcal h 1 kcal h 1 PS 1 kcal m 2 h C 1 kcal m 2 h C 9,80665 J 4,1868 kj J 4,1868 Kj h 1,163 W & sub0 ;, kw kj 4,1868 m 2 h K 1,163 W m 2 K 10 J 4,2 kj J 4,2 kj h 1,16 W 0,74 kw kj 4,2 m 2 h K 1, 16 W m 2 K Das Schaltschrank-Expertenwissen 25 27 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Formeln Kleine elektrotechnische Formelsammlung Ohmsches Gesetz URIIURRUI Leitungswiderstand RL gamma A Kupfer gamma 56 momega mm 2 Aluminium gamma 36 momega mm 2 R rho LA 1 rho 0,0178 Omega Mm 2 m gamma 1 rho 0,0278 Omega mm 2 m gamma L Laumlnge des Leiters (m) rho spez. Widerstand (Omega mm 2 m) gamma Leitfaumlhigkeit (momega mm 2) Reihenschaltung R g R 1 R R n R 1 R 2 R 3 U Parallelschaltung Fuumlr zwei Widerstaumlnde vergoldet RI 1 R 2 I 2 R 1 R 1 R 2 R 1 R 2 I g I1 I2 R1 R2 U Fuumlr drei und mehr Widerstaumlnde vergoldet 1 RR 1 R 2 R 3 R n GG 1 G 2 G 3 G 1 I g SigmaI RI g UG I1 I2 I3 I g R1 R2 R3 U 26 Das Schaltschrank - Expertenwissen 28 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Spannungsfall Gleichstrom Wechselstrom U v 2 LP Gamma AUU v 2 LI Gamma AU V 2 LP Gamma AUU v 2 LI cos phi Gamma AU V LP Gamma AUU v Spannungsfall U Netzspannung A Querschnitt I Gesamtstrom P Gesamtleistung L Laumlnge des Leiters gamma Leitfahigkeit Beispiel: L 100 m A 2,5 mm 2 gamma 56 momega mm 2 I 10 AU v 2 LI gamma AU v 56 2,5 U v 14,3 V Widerstaumlnde im Wechselstromkreis Der induktive Widerstand XL omega L Omega 2 Pi f XL induktiver Widerstand (Omega) L Induktivitaumlt (H), Spule IUIUI Strom (A) XL Omega L omega, f Kreisfrequenz, Frequenz (1s) Der kapazitive Widerstand XC 1 Omega CIUXC Omega 2 pi f XC kapazitiver Widerstand Omega) C Kapazitaumlt (F), Kondensator I Strom (A) omega, f Kreisfrequenz, Frequenz (1s) Das Schaltschrank-Expertenwissen 27 29 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Verschiedene Werte sinusfoumlrmiger Wechselgroumlszligen i I s sin omega tu U s sin omega T U, IU s, I s omega 2 pi f pi Spannungsverlauf T pi f 1 TT 1 f U eff Us 2 I eff 2 U ar 0,637 U s 0,637 I s Uns Uns UU tt Einweggleichrichtung U ar 0,318 U s U Eff 0,5 U s Zweiweggleichrichtung U ar 0,637 U s U eff 0,707 U U U U U U U U U U U U U U U U U U U T U U U U U U U 0,827 U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U T U 2 t 1 t 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2, Eff, U eff Effektivwerte (A, V) T Dauer einer Periode (n) I ar, U ar arithmetische Mittelwerte (A, V) 28 Das Schaltschrank-Expertenwissen 30 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Induktivitaumlten RL tau LR il (1 et) tau ilet ilet ilet ilet ilet ilet ilet ilet ilet ilet ilet ilet ilet ilet...................................... Ladestrom Ladespannung Entladespannung u, i Augenblickswerte von Strom und Spannung (V, A) U, I Anfangs - bzw. Endwerte von Strom und Spannung (V, A) Elektrische Leistung von Motoren Abgegebene Leistung Stromaufnahme Gleichstrom P 1 UI eta I P1 U et et et Wechsel Wechsel Wechsel Wechsel Wechsel Wechsel Wechsel Wechsel et et et et........................... . Leistungsschild P 2 P 1 P 1 P 1 P 1 P 1 P 1 P 1 P 1 P 1 P 1 P 1 P 1 P 2 P 1 P a 1 1 P 1 P 1 P 1 P 1 P a 1 1 1 1 2 pi LCLC Parallelschwingkreis f res LRQR 90 C................ Pi LCCL b fres b R f Q res Xres b fres b G f Q res Bres ZR 2 (Omegale 1) 2 CG 2 (1 Omegac) 2 Omegale Z 1 UU res 1 0,707 II res 1 0,707 Deltaf fres Deltaf bf Deltaf fres Deltaf Bff res Resonanzfrequenz (1s) Q Kreisguumlte G 1 Wirkleitwert R b Bandbreite Z Scheinwiderstand (Omega) B Blindleitwert Elektrische Leistung Gleichstrom PUI Wechselstrom PUI cos phi 30 Das Schaltschrank-Expertenwissen 32 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Berechnung der Leistung im Wechselstromkreis kapazitiv induktiv UQ C Q l UCULU b ICIL, I b IRIR, IWSPPSURUUR, UWI phi I phi phi phi IIPS cos phi U w U cos phi I w I cos phi QS sin phi U b U sin phi I b I sin phi SP 2 Q 2 UU 2 W 2 b I 2 2 I w I b SUI cos phi RZ sin phi XZZR 2 X 2 S Scheinleistung (VA) X Blindwiderstand (W) U w, U b Wirk-, Blindspannung (V) Q Blindleistung (A) Z Scheinwiderstand (Omega) sin phi, cos phi Leistungsfaktoren R Wirkwiderstand (Omega) Das Schaltschrank-Expertenwissen 31 33 32 Das Schaltschrank-Expertenwissen 34 Ihr Nutzen Als Systemanbieter ist Rittal Weltweit das Unternehmen fuumlr innovative Schaltschrank - und Gehaumlusetechnologie. Dabei erfuumlllt Rittal houmlchste Anspruumlche an Sicherheit, Ergonomie, Energie - und Kosteneffizienz. Schneller Software-Tools fuumlr effizientes Engineering und groszliges Sofort-Lieferprogramm Bausteinsysteme und - systeme Bausteine ​​und Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Bauelemente Fuumlr die Idee der Standardisierung von Schaltschräumen den Durchbruch im Markt geschaffen. Mit maszllenden festgelegten Modellen, sterben in Groszligserien aumluszligerst rationell gefertigt werden, bietet Rittal erstaunliche Preisvorteile und eine einzige Lieferfälligkeit (uumlber 100 gut bestuumlckte Auslieferungslager weltweit). Rittal Schaltschrank-Systeme anwendungsfreundlich konstruiert, modern im Design werden heute als die Schrittmacher der Branche bezeichnet. Zuverlaumlssigkeit in der Qualitaet und technische Sicherheit im Rittal Leistungsspektrum den 1. Platz ein. Rittal Schaltschraumlnke erfuumlllen alle einschlaumlgigen Normen, Vorschriften und Richtlinien wie z. B. Norm DIN EN IEC DIN. Teil 2 DIN DIN 7417 DIN Thema Leergehaumluse fuumlr Niederspannungs-Schaltgeraumltekombinationen Teilungsmaszlige fuumlr Schaltschrägraum Niederspannungs-Schaltanlagen Schlumberlssel fuumlr Zellen oder Schranktuumlren von elektrischen Schaltungen (Doppelbart) Groumlszlige 3: Niederspannungs-Anlagen Groumlszlige 5: Hochspannungs - und Niederspannungs-anlagen Dornschluumlssel mit Innenvierkant, Groumlszlige 7 fuumlr Schiffsbau Farben fuumlr elektrische Innenraum-Schaltanlagen Das Energiewirtschaftsgesetz bestimmt: Elektrische Energieanlagen und Energieverbrauchsgeraumlte sind ordnungsgemaumlszlig, d. H. Nach den anerkannten Regeln der Technik, einzurichten und zu unterhalten. Deutsch als Fremdsprache (VDE). Der Verbreitung und Vielfalt von Anlagen unter 1000 V entspricht der VDE 0100 Bestimmungen fuumlr das Erfassungen von Starkstromanlagen mit Nennspannungen unter 1000 V. Zusammentreffen zu den Starkstromanlagen der Technischen Anschluss-Bedingungen (EVD) der Elektrizitaumlts-Versorgungs - Unternehmen (EVU ), Bei Fernmeldeund Antennenanlagen VDE 0800 Bestimmungen fuumlr die Fernmeldeanlagen und VDE 0855 Bestimmungen fuumlr Antennenanlagen. Neuanlagen sollen zukunftssicher und wirtschaftlich sein. Wichtige Hinweise hierzu fi nden sich aus dem Zweiten Weltkrieg in den Anschlussbedingungen in den vom Deutschen Normen-Ausschuss (DNS) herausgegebenen Normblaumlttern (DIN). (VDE 0839, Teil 6-1) DIN EN (VDE 0839, Teil 6-1) DIN EN (VDE 0839, Teil 6-1) DIN EN (VDE 0839, Teil 6-1) DIN EN (VDE 0839, Teil 6-1) DIN EN (VDE 0839, Teil 6-1) DIN EN (VDE 0839, Teil 6-1) 0819, Teil 5) DIN EN (VDE 0878, Teil 22) DIN EN (VDE 0837, Teil 2) Elektromagnetische Vertraumlglichkeit (EMV) - Fachgrundnorm Stoumlraussendung, Wohnbereich usw. Elektromagnetische Vertraumlglichkeit (EMV) - Fachgrundnorm Stoumlrfestigkeit, Wohnbereich usw. Rahmenspezifi kation fuumlr Geschirmte Kabel bis 100 MHz Grenzwerte und Messverfahren fuumlr Funkstoumlrungen Sicherheit von Laser-Einrichtungen Teil 2: Sicherheit von Lichtwellenleiter-Kommunikationssysteme Anwendung von Maszlignahmen Anwendung von Maszlignahmen in der Anwendungstechnik nach DIN VDE (VDE 0800, Teil 2-310) (VDE 0800, Teil 174-2) Innenkabel fuumlr Telekommunikationseinrichtungen im Wohnbereich von Kabeln und isolierten Leitungen fuumlr Fernmelde - und Informationsverarbeitungsanlagen Lichtwellenleiterkabel Informations Einbau von Kommunikationsverkabelung, Installationsplanung und - praktiken in Gebaumluden Das Schaltschrank-Expertenwissen 35 37 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Normenuumlbersicht zoumllligmetrisch ETS Grundsystematik fuumlr den mechanischen Aufbau von Elektronischen Geraumlten und Derens Einbau in Gehaumluse und Schraumlnke der Daten - und Telekommunikation . Zur Verfuumlgung stehen zwei internationale Normenreihen. 19 - Aufbausystem nach IEC (482,6 mm Bauweise) IEC 2 DIN Metrisches Aufbausystem nach IEC (25 mm Bauweise) IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC IEC. Teil 8 IEC IEC Leiterkarten Steckverbinder Frontelemente IEC Busplatinen 36 Das Schaltschrank-Expertenwissen 38 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Lochraster Y 1 HE D W H H1SU R S W2 W3 W1 Y Lochraster nach DIN. Teil 1 und IEC zusaumltzlich mit universeller Lochung nach EIA-RS-310-D Das Schaltschrank-Expertenwissen 37 39 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen Schnitt Normenabmessungen D4 min. 1 W2 min. 2 1 Raum fuumlr Tuumlr oder Blende D max. D2 min. 1) D1 min. 1) 2 Raum fuumlr aumluszligeren Kabeleinsatz 3 Schienen-Ebene 1) Raum fuumlr moumlgliches Zubehoumlr D3 min. 1 W1 min. 3 Maszlige fuumlr universelle Gestelle H Houmlhe 18.002.000 20.002.200 W Breite D Tiefe H1 Befestigungshoumlhe der Baugruppe 16.001.800 18.002.000 SU 667.482 667.482 W1 Einbaubreite fuumlr Baugruppe W2 Abstand between Profi lschienen W3 Lochmittenabstand D1 Einbautiefe sterben fuumlr Baugruppe (vorne) D2 Einbautiefe sterben fuumlr Baugruppe sterben (hinten) R Montageposition 12,5 12,5 S Lochabstand (Zentriert) D3 D4 Befestigungstiefe fuumlr Tuumlr oder Blende (vorne) Befestigungstiefe fuumlr Tuumlr oder Blende (hinten) Das Schaltschrank-Expertenwissen 40 Groumlszligen, Einheiten, Formeln, Normen EIA-310-D (Schränke , Racks, Panels und zugehörige Geräte) Der EIA-310-D Standard legt allgemeine Konstruktionsanforderungen fuumlr Schraumlnke (Schränke), Frontplatten (Panels), offene Gestelleoffene Schraumlnke und Baugruppentraumlger. Ich bin ein bisschen verrückt. Fuumlr Schraumlnke und offene Gestelle werden in der Einklang-Stellung mit 25 mm Rastermaszligen nach IEC in Einklang stehen. Typ B Einschlauchvergiftung der aumluszligeren und internen Abmessungen, alle Anbauteile (Waumlnde Befestigungsteile, Dach StellfuumlszligeRollen, Tuumlren Verschluumlsse) Typ C Einschränkung nur in Bezug auf die Breitenmaszlige, fuumlr Houmlhe und Tiefe sind. Alle Rittal IT-Schraumlnke eruumlllen den EIA-310-D Standard als Typ A Schraumlnke. Das Schaltschrank-Expertenwissen 39 41 40 Das Rittal Schaltschrank-Expertenwissen Bibliothek der Technik 42 Auswahl von Betriebsmitteln Installationsmaterial Kabelverschraubungen nach Norm DIN EN Innen - und Auszligendurchmesser von Installationsrohren Elektro-Verdrahtungssystem: Leitungen in Kabelkanaumllen Kabel Isolierte Starkstromleitungen Brennbarkeitstest fuumlr Kunststoffe nach UL Auszligendurchmesser von Leitungen und Kabeln Schienen Widerstand von Kupfer-Stromschienen Dauerstroumlme fuumlr Stromschienen Berechnung der Strombelastungskorrektur fuumlr Cu-Sammelschienensysteme Sicherungen Uumlberstrom-Schutzeinrichtungen Klassen bei Niederspannungssicherungen. 64 Verlustleistung Motoren Motorbemessungsstroumlme von Drehstrommotoren Grundlagen Schaltschrank-Klimatisierung Erwaumlrmung in Schaltschraumlnken Berechnungsgrundlagen der Schaltschrank-Klimatisierung Schutzarten Durch Gehaumluse vor Beruumlhrung, Fremdkoumlrpern und Wasser Schutzarten Durch Gehaumluse gegen aumluszligere mechanische Beanspruchung Begriffe fuumlr Kurzschlussstroumlme in Drehstromnetzen Transport Ausfuumlhrungsbeispiele fuumlr Krantransport von Rittal Schaltschraumlnken Rittal Das Schaltschrank - Auswahlhilfe nach DIN EN Sicherheitsnorm, keine Forderung zur Form der Kabelverschraubung Metrische Gewinde M6 M8 M10 M12 M16 M20 M25 M32 M40 M50 M50 M63 M75 Bohrungsdurchmesser 6,5 8,5 10,5 12,5 16,5 20,5 25,5 32,5 40,5 50,5 64,5 75,5 0,2 0,4 Technische Änderungen vorbehalten. PG-Verschraubungen PG-Gewinde DIN Kerndurchmesser d 1 Auszligendurchmesser d 2 Nenngewinde Steigung p Bohrungsdurchmesser d 3 PG 7 PG 9 PG 11 PG 13,5 PG 16 PG 21 PG 29 PG 36 PG 42 PG 48 11,28 13,35 17,26 19,06 21,16 26,78 35,48 45, 48 52,48 57,73 12,50 15,20 18,60 20,40 22,50 28,30 37,00 47,00 54,00 59,30 1,27 1,41 1,41 1,41 1 , 41 1,588 1,588 1,588 1,588 1,588 13,0 plusmn 0,2 15,7 plusmn 0,2 19,0 plusmn 0,2 21,0 plusmn 0,2 23,0 plusmn 0,2 28,8 plusmn 0,2 37 , 5 Stck. 0,3 47,5 plus 0,3 59,8 plusmn 0,3 42 Das Schaltschrank-Expertenwissen 44 Auswahl von Betriebsmittel Innen - und Auszligendurchmesser von Installationsrohren Rohr - Nenngroumlszlige (Typ) mm 11 , 0 13, Starre Isolierrohre Druckbeanspruchung leicht Durchmesser 8,8 11,6 14,2 16,7 19,2 25,9 auszligen mm 10 8 18,7 21,2 28,5 Isolierrohre aus Kunststoff Innen mm 12 5 19,4 24,9 33,6 42,8 49,6 54,7 auszligen mm 15,2 18,6 20,4 22,5 28. 3 Flexible Isolierrohre, gewellt Druckbeanspruchung mittel und leicht Durchmesser innen Mm 9,6 11,3 14,3 16,5 23 2 47,7 auszligen mm 13 15,8 18,7 21,2 28,5 34,5 42,5 54,5 schwer Durchmesser innen mm 13,5 14. 8 38,5 auszligen mm 18,6 20,4 22,5 28, Rohr - Nenngroumlszlige (Typ) mm 11,0 13, Stahlpanzerrohr und Stahlrohr Stahlpanzerrohr Flexibles Stahlrohr Gewinde Durchmesser Durchmesser Kurzz. PG 9 PG 11 PG 13,5 PG 16 PG 21 PG 29 PG 36 PG 42 PG 48 Innen mm 13,2 16,9 25,5 34,8 8,8 15,2 18,6 20,4 22,5 28. 3 innen mm 10. 6 17,4 23,2 31,4 40,8 46,7 51,8 auszligen mm 15,2 18,6 20,4 22,5 28. 3 Das Schaltschrank-Expertenwissen 43 45 Auswahl von Betriebsmitteln Elektro-Verdrahtungssystem: Leitungen in Kabelkanälen BHH mm Maszlige Kabelkanal B mm ausreichend fuumlr n-draumlhte z. B. HO 7 V-URK 1 mm 2 1,5 mm 2 2,5 mm Das Schaltschrank-Expertenwissen 46 Auswahl von Betriebsmitteln Kabel Isolierte Starkstromleitungen Fuumlr PVC - und gummiisolierte Starkstromleitungen sind VDE-Vorschriften mit der europaumlischen Normung harmonisiert. Die harmonisierten Leitungstypen erhalten harmonisierte Typenkurzzeichen nach VDE Dies gilt auch fuumlr die zusaumltzlich anerkannten nationalen Typen, die eine Erweiterung der harmonisierten Typenreihen darstellen. Fuumlr die von der Harmonisierung nicht erfassten nationalen Typen gelten die bisher uumlblichen Typenkurzzeichen nach VDE Typenkurzzeichen der harmonisierten Starkstromleitungen Kennzeichnung der Bestimmung H harmonisierter Typ A anerkannter nationaler Typ Nennspannung 03: 300300 V 05: 300500 V 07: 450750 V Isolier - und Mantelwerkstoff V: PVC R: Natur - oder Synthetischer Kautschuk N: Chloropren-Kautschuk S: Silikon-Kautschuk J: Glasfasergefl echt T: Textilgewebe Aufbauart H: fl ache, aufteilbare Leitung H2: fl ache, nicht aufteilbare Leitung Leiterquerschnitt Schutzleiter X: ohne gnge Schutzleiter G: mit gnge Schutzleiter Aderzahl Leiterart U: eindraumlhtig R: mehrdraumlhtig K: feindraumlhtig: Leitungen fest verlegt F: feindraumlhtig: Leitungen fl exibel H: feinstdraumlhtig Y: Lahnlitzenleiter Das Schaltschrank-Expertenwissen 45 47 Auswahl von Betriebsmitteln Brennbarkeitstest fuumlr Kunststoffe nach UL 94 Test: Die Flamme wird 10 Sekunden auf das Pruumlfteil gerichtet, abgezogen und anschlieszligend die Zeit bis zum Verloumlschen aller Flammen vermerkt. Die Flamme wird dann weitere 10 Sekunden lang auf das Pruumlfteil gerichtet. Der Versuch wird an 5 Pruumlfteilen durchgefuumlhrt. Die Durchschnittswerte der 5 Versuche werden ermittelt. Die Werkstoffe erhalten folgende Einstufungen: 94 V-0: Das Pruumlfteil verloumlscht im Durchschnitt innerhalb von 5 Sekunden. Kein Pruumlfteil brennt laumlnger als 10 Sekunden. Kein Pruumlfteil verliert brennende Teilchen. 94 V-1: Die Pruumlfteile verloumlschen innerhalb von 25 Sekunden. Kein Pruumlfteil brennt laumlnger als 60 Sekunden. Kein Pruumlfteil verliert brennende Teilchen. 94 V-2: Wie 94 V-1, jedoch verlieren die Pruumlfteile brennende Teilchen waumlhrend des Versuches. Kunststoffisolierte Leitungen nach DIN VDE. Bezeichnung nach VDE 0281 bzw. VDE 0282 Leichte Zwillingsleitung Zwillingsleitung Leichte PVC - Schlauchleitung (rund) Typenkurzzeichen Nennspannung UoU H03VH-Y 300 ,1 H03VH-H 300300 2 H03VV-F 300300 2 und 3 Aderzahl Nennquerschnitt 0,5 und 0,75 0,5 und 0,75 geeignet fuumlr trockene Raumlume zum Anschluss leichter Handgeraumlte (nicht Warmgeraumlte) max. 1 A und houmlchstens 2 m Leitungslaumlnge trockene Raumlume bei sehr geringen mechanischen Beanspruchungen (nicht Warmgeraumlte) trockene Raumlume bei geringen mechanischen Beanspruchungen (leichte Handgeraumlte) 46 Das Schaltschrank-Expertenwissen 48 Auswahl von Betriebsmitteln Bezeichnung nach VDE 0281 bzw. VDE 0282 Mittlere PVC - Schlauchleitung PVC-Verdrahtungsleitung mit eindraumlhtigem Leiter PVC-Verdrahtungsleitung mit feindraumlhtigem Leiter PVC-Aderleitung mit eindraumlhtigem Leiter PVC-Aderleitung mit mehrdraumlhtigem Leiter PVC-Aderleitung mit feindraumlhtigem Leiter Typenkurzzeichen Nennspannung UoU Aderzahl Nennquerschnitt H05VV-F 300 ,5 H05V-U 300500 1 H05V-K 300500 1 H07V-U 450750 1 H07V-R 450750 1 H07V-K 450 ,5 1 0,5 1 1. 5 240 geeignet fuumlr trockene Raumlume bei mittleren mechanischen Beanspruchungen, fuumlr Hausgeraumlte auch in feuchten Raumlumen Verdrahtung in Schaltanlagen, Verteilungen und Leuchten Verdrahtung in Schaltanlagen, Verteilungen und Leuchten Verdrahtung in Schaltanlagen und Verteilungen Verdrahtung in Schaltanlagen und Verteilungen Verdrahtung in Schaltanlagen und Verteilungen Das Schaltschrank-Expertenwissen 47 49 Auswahl von Betriebsmitteln Gummiisolierte Leitungen Bezeichnung nach VDE 0281 bzw. VDE 0282 Nennquerschnitt Waumlrmebestaumlndige Silikon-Gummiaderleitung Gummiaderschnuumlre Leichte Gummischlauchleitung Schwere Gummischlauchleitung Typenkurzzeichen Nennspannung UoU H05SJ-K 300500 1 H03RT-F 300 H05RR-F 300 H07RN-F 450 Aderzahl 0,5 16 0,75 1,5 0,75 2,5 1, geeignet fuumlr Leuchten und Betriebsmittel sowie in Schaltund Verteilungsanlagen trockene Raumlume bei geringen mechanischen Beanspruchungen fuumlr Hausgeraumlte bei mittleren mechanischen Beanspruchungen trockene und feuchte Raumlume sowie im Freien fuumlr schwere Geraumlte bei hohen mechanischen Beanspruchungen sowie im Nutzwasser Farbkennzeichnung von Leitern gruumlngelb blau schwarz braun Schutzleiter (PE) und PEN-Leiter (mit zusaumltzlicher blauer Markierung an den Leiterenden). Die Farbe gruumlngelb darf fuumlr keinen anderen Leiter verwendet werden. Neutralleiter (AC), Mittelleiter (DC) empfohlen fuumlr Anlagen mit einadrigen Leitungen. empfohlen fuumlr Anlagen, in denen eine Leitungsgruppe von einer anderen unterschieden werden soll. 48 Das Schaltschrank-Expertenwissen 50 Zuordnung zwischen verschiedenen Leiterkennzeichnungen Leiterbezeichnung Buchstaben, Ziffern Auswahl von Betriebsmitteln Bildzeichen Farben Auszligenleiter 1 L 1 Auszligenleiter 2 L 2 Auszligenleiter 3 L 3 Neutralleiter N blau Wechselstromnetz Positiv L Gleichstromnetz Negativ L Mittelleiter M blau Schutzleiter PE gruumlngelb PEN-Leiter PEN gruumlngelb (mit zusaumltzlicher blauer Markierung an den Leiterenden) Erde E Masse MM Kurzzeichen fuumlr Farben Farbe Kurzzeichen nach DIN IEC Kurzzeichen alt nach DIN gruumlngelb blau schwarz braun rot grau weiszlig GNYE BU BK BN RD GY WH gngr bl sw br rt gr ws Das Schaltschrank-Expertenwissen 49 51 Auswahl von Betriebsmitteln Auszligendurchmesser von Leitungen und Kabeln Leitung H03VV-F32 H05VV-F H07RN-F H05SJ-K Querschnitt mm 2 Mittelwert Auszligendurchmesser Mindestwert mm Houmlchstwert mm 2 x 0,5 4,8 6,0 2 x 0,75 5,2 6,4 3 x 0,5 5,0 6,2 3 x 0,75 5,4 6,8 4 x 0,5 5,6 6,8 4 x 0,75 6,0 7,4 2 x 4 10,0 12,0 3 G 4 11,0 13,0 3 x 4 11,0 13,0 5 G 4 13,5 15,5 5 x 4 13,5 15,5 3 x 70 39,0 49,5 3 x 95 44,0 54,0 3 x ,5 59,0 3 x ,5 66,5 6 x 1,5 14,0 17,0 6 x 2,5 16,0 19,5 6 x 4 19,0 22,0 1 x 0,5 3,4 1 x 0,75 3,6 1 x 1,0 3,8 1 x 1,5 4,3 1 x 2,5 5,0 1 x 4,0 5,6 1 x 6,0 6,2 1 x 10,0 8,2 50 Das Schaltschrank-Expertenwissen 52 Auswahl von Betriebsmitteln Strombelastbarkeit von Leitungen bei Umgebungstemeratur thetasym U 30 C Belastbarkeit flexibler Leitungen mit U n 1000 V Anzahl stromfuumlhrender Leiter Verlegungsart 1 V1 2 oder 3 V2, V3 2 oder 3 V2, V3 thetasymb in C Isolierwerkstoff Bauartkurzzeichen Beispiele H05V-U H07V-U H07V-K NFYW 70 Polyvinylchlorid Naturkautschuk, H07RND5-F H05RND5-F synthetischer NMHVoumlu Kautschuk NSHCoumlu 70 Polyvinylchlorid H05VVH6-F H07VVH6-F NYMHYV NYSLYouml Belastung in A bei einem Nennquerschnitt in mm 2 0,75 1 1,5 2, Belastbarkeit flexibler Leitungen mit U n gt 0,6 kv1 kv Anzahl der belasteten Adern Nennspannung Verlegeart 3 6 kv 10 kv V2 3 6 kv 10 kv V2 80 Ethylen - propylen - Kautschuk 80 Ethylen - propylen - Kautschuk thetasymb in C Isolierwerkstoff Bauartkurzzeichen Beispiele Belastung in A bei einem Nennquerschnitt in mm 2 2, NSSHoumlu NSSHoumlu a d a d V1 V2 V3 Das Schaltschrank-Expertenwissen 51 53 Auswahl von Betriebsmitteln Umrechnung von Leiterquerschnitten und Durchmesser in AWG-Nummern (American Wire Gauge) Britische und US-amerikanische Dimensionsangaben fuumlr Kabel und Leitungen Im US-amerikanischen Einfl ussgebiet werden die Dimensionen von Kupferleitern fuumlr Starkstrom - und Fernmeldezwecke meist in AWG-Nummern angegeben. Es entsprechen: AWG Durchmesser Querschnitt Leiterwiderstand Nr. mm mm 2 Wkm. 14 40 11,68 107,2 0,18 30 10,4 85 0,23 20 9,27 67,5 0,29 10 8,25 53,5 0,37 1 7,35 42,4 0,47 2 6,54 33,6 0,57 4 5,19 21,2 0,91 6 4,12 13,3 1,44 8 3,26 8,37 2. 59 5,26 3. 05 3,31 5. 63 2,08 8. 29 1,31 14,7 18 1,024 0, Das Schaltschrank-Expertenwissen 54 Rittal Das Schaltschrank-Expertenwissen Bibliothek der Technik 53 55 Auswahl von Betriebsmitteln Schienen Widerstand von Kupfer-Stromschienen zum Errechnen ihrer Verlustleistungen beim Einsatz fuumlr Gleichstrom (r GS ) oder Wechselstrom (r WS ) Teilleiter Abmessungen 2) Widerstand von Stromschienensystemen in momegam 1) I 1 Hauptleiter III 3 Hauptleiter II II II 3 x 2 Hauptleiter III III III 3 x 3 Hauptleiter r GS r WS r GS r WS r GS r WS r GS r WS x 2 15 x 2 15 x 3 20 x 2 20 x 3 20 x 5 20 x x 3 25 x 5 30 x 3 30 x 5 30 x x 3 40 x 5 40 x x 5 60 x 5 60 x x 5 80 x x x x 10 0,871 0,697 0,464 0,523 0,348 0,209 0,105 0,279 0,167 0,348 0,139 0,070 0,174 0,105 0,052 0,084 0,070 0,035 0,052 0,026 0,042 0,021 0,017 0,871 0,697 0,464 0,523 0,348 0,209 0,106 0,279 0,167 0,348 0,140 0,071 0,174 0,106 0,054 0,086 0,071 0,037 0,054 0,029 0,045 0,024 0,020 2,613 2,091 1,392 1,569 1,044 0,627 0,315 0,837 0,501 1,044 0,417 0,210 0,522 0,315 0,156 0,252 0,210 0,105 0,156 0,078 0,126 0,063 0,051 2,613 2,091 1,392 1,569 1,044 0,627 0,318 0,837 0,501 1,044 0,421 0,214 0,522 0,318 0,162 0,257 0,214 0,112 0,162 0,087 0,134 0,072 0,060 0,158 0,419 0,251 0,522 0,209 0,105 0,261 0,158 0,078 0,126 0,105 0,053 0,078 0,039 0,063 0,032 0,026 0,160 0,419 0,254 0,527 0,211 0,109 0,266 0,163 0,084 0,132 0,112 0,062 0,087 0,049 0,072 0,042 0,036 0,052 0,084 0,070 0,035 0,052 0,026 0,042 0,021 0,017 0,061 0,092 0,079 0,047 0,062 0,039 0,053 0,033 0,028 Zeichenerklaumlrung: r GS Gesamtwiderstand des Stromschienensystems bei Einsatz fuumlr Gleichstrom in momegam r WS Gesamtwiderstand des Stromschienensystems bei Einsatz fuumlr Wechselstrom in momegam Fuszlignoten: 1) Die Widerstandswerte basieren auf einer angenommenen mittleren Leitertemperatur von 65 C (Umgebungstemperatur Eigenerwaumlrmung) und einem spezifi schen Widerstand von rho 20,9 momega mm 2 m 2) Abmessungen entsprechen denen der Norm DIN Das Schaltschrank-Expertenwissen 56 Auswahl von Betriebsmitteln Dauerstroumlme fuumlr Stromschienen Aus Kupfer nach DIN. mit Rechteck-Querschnitt in Innenanlagen bei 35 C Lufttemperatur und 65 C Schienentemperatur senkrechte Lage oder waagerechte Lage der Schienenbreite. Breite x Staumlrke Querschnitt Gewicht 1) Werkstoff 2) Wechselstrom bis 60 Hz mm mm 2 blanke Schiene 12 x 2 23,5 0,209 Dauerstrom in A gestrichene Schiene Gleichstrom Wechselstrom 16 2 3 Hz blanke Schiene gestrichene Schiene x 2 29,5 0, x 3 44,5 0, x 2 39,5 0, x 3 59,5 0, x 5 99,1 0, x. x 3 74,5 0, x. x 3 89,5 0, E-Cu 30 x. F x. X. X. X. X. X. X. X. X. X. ) Gerechnet mit einer Dichte von 8,9 kgdm 3 2) Bezugsbasis fuumlr die Dauerstromwerte (Werte der DIN entnommen) Das Schaltschrank-Expertenwissen 55 57 Auswahl von Betriebsmitteln Berechnung der Verlustleistung von Sammelschienen Die Verlustleistungen von Sammelschienen und einzelnen Stromkreisen muumlssen vom Anlagenhersteller selbst mit folgender Formel errechnet werden: P NK I2 NK r l W 1000 Dabei bedeuten: P NK Verlustleistung in W I NK Nennstrom des betr. Stromkreises bzw. der Sammelschienen in A I Laumlnge des Leiters, der von I NK durchfl ossen wird in m r Widerstand des Leitungs - bzw. bei Sammelschienen des Stromschienensystems in momegam Anmerkung: Der fuumlr eine Sammelschienen-Anordnung angegebene Nennstrom ist der maximal zulaumlssige Strom, den diese Sammelschiene auf der gesamten Laumlnge fuumlhren kann. Die mit diesem Nennstrom errechnete Verlustleistung stellt haumlufi g keinen realistischen Wert dar. Sammelschienen fuumlhren je nach raumlumlicher Aufteilung der Einspeisung(en) und Abgaumlnge gestufte Betriebsstroumlme, so dass die Verlustleistungen zweckmaumlszligigerweise abschnittsweise unmittelbar mit diesen tatsaumlchlich fl ieszligenden Stroumlmen zu errechnen sind. Zur Berechnung der Verlustleistung nach der vorgenannten Formel kann im Einzelfall als bekannt vorausgesetzt werden: Der Nennstrom eines Stromkreises bzw. die Betriebsstroumlme der Sammelschienen-Abschnitte sowie die zugehoumlrige Laumlnge des Leitersystems in der Anlage oder Verteilung. Dagegen ist der Widerstand von Leitersystemen insbesondere der Wechselstromwiderstand von Stromschienenanordnungen nicht ohne Weiteres einer Unterlage zu entnehmen oder selbst zu ermitteln. Aus diesem Grunde und um vergleichbare Ergebnisse bei der Ermittlung von Verlustleistungen zu erhalten, sind in der Tabelle die Werte der Widerstaumlnde in mfrac34m fuumlr die gebraumluchlichsten Querschnitte von Stromschienen aus Kupfer zusammengestellt. 56 Das Schaltschrank-Expertenwissen 58 Auswahl von Betriebsmitteln Strombelastungskorrektur fuumlr Cu-Sammelschienensysteme In der DIN zur Dauerstrombemessung fuumlr Stromschienen aus Kupfer werden in der Tabelle 1 Dauerstroumlme angegeben, die in Stromschienen aus E-Cu mit Rechteckquerschnitt in Innenanlagen bei 35 C Lufttemperatur eine Stromschienentemperatur von 65 C erzeugen. Houmlhere Schienentemperaturen sind zulaumlssig und haumlngen von dem unmittelbar mit den Schienen in Beruumlhrung kommenden Material ab. Fuumlr abweichende Temperaturbedingungen laumlsst sich auf Bild 2 der DIN ein Korrekturfaktor ermitteln, mit dem der urspruumlngliche Nennstrom multipliziert werden muss, um den neuen zulaumlssigen Nennstrom zu erhalten. Sammelschienensysteme sind in der Regel speziell fuumlr den Einsatz in Schaltschraumlnken konzipiert. Auszligerdem ist gegenuumlber den Tabellenwerten nach DIN fuumlr blanke Cu - Schienen infolge der in der Regel geforderten Schaltschrank-Schutzart von IP 54 bzw. IP 55 ein guumlnstigerer Emissionsgrad der Kupferschienen als 0,4 anzunehmen und demzufolge eine houmlhere Nennstrombelastung von ca der DIN-Tabellenangabe moumlglich. Auf dieser Grundlage laumlsst sich folgende Strombelastungskorrektur durchfuumlhren: Beispiel: Schienenquerschnitt 30 x 10 mm Zulaumlssige Schienentemperatur 85 C Umgebungstemperatur 35 C Korrekturfaktor K 2 (siehe Abb.) 1,29 I 1 I N k 2 573 A 1,29 740 A Dazu werden dem vorausgesetzt guumlnstigeren Emissionsgrad der Schienen 8 60 A hinzu addiert und es ergibt sich der neue zulaumlssige Nennstrom zu: I N I 1 I 1 8100 740 A 60 A 800 A Korekturfaktor k C C Schienentemperatur Umgebungstemperatur Das Schaltschrank-Expertenwissen 57 59 Auswahl von Betriebsmitteln Bohrmuster und Bohrungen nach DIN Schienenbreiten 12 bis bis bis 100 Form 1) Bohrungen der Schienenenden ( Bohrbild) Nennbreite Bohrungsmaszlig d e 1 b 2 b d e 2 d e 1 d e 1 e 2 e 1 e 2 e 3 e 1 e 2 e. 6 7,5 20 9. Zulaumlssige Abweichungen fuumlr Lochmittenabstaumlnde plusmn 0,3 mm 1) Die Formbezeichnung 1-4 entspricht der DIN Teil 2 Flachanschluss e 1 b 2b Oslash 13.5 e 2 e 1 e 3 b b 2 Oslash 13.5 e 2 80 e 1 e 3 b b 2 58 Das Schaltschrank-Expertenwissen 60 Beispiele von Sammelschienen-Verschraubungen Auswahl von Betriebsmitteln e 1 e 2 e 1 e 1 e 2 e 1 e 1 e 1 e 1 e 2 e 1 b b b b Winkelverbindungen e 1 b e 1 e 1 e2 e 1 e 1 e2 e1 e 1 e2 b b e 1 b T-Verbindungen b e 1 e 1 b e 2 e1 e 1 b e 1 e2 e 1 e 1 e 2 e1 b Zahlenwerte fuumlr Maszlige b, d, e 1 und e 2 wie Tabelle Seite 58. In einem Schienenende oder Ende eines Schienenpaketes sind Langloumlcher zulaumlssig. Das Schaltschrank-Expertenwissen 59 61 60 Das Schaltschrank-Expertenwissen 62 Auswahl von Betriebsmitteln Sicherungen Uumlberstrom-Schutzeinrichtungen (Niederspannungssicherungen) Farbe Nennstrom des Kennmelders in A Groumlszlige des Schmelzeinsatzes System Nennverlustleistung in W System Schraubkappe Diazed Neozed Diazed Neozed Systewindeinsatz Ge - Pass - D DO D DO 2 Rosa 3,3 2,5 ND E 16 Passring 4 Braun Passschraube 2,3 1,8 D II E 27 ND 6 Gruumln und DO1 Passschraube 2,3 1,8 D III E 33 D II 10 Rot 2,6 2,0 DIV H R1 1 2 4 Pass huumllse 16 Grau 2,8 2,2 DO1 E Blau 3,3 2,5 D02 E18 Huumllsen - D II M30 pass - einsatz 25 Gelb 3,9 3,0 D03 x 2 D02 35 Schwarz 5,2 4,0 50 Weiszlig DIII 6,5 5,0 Die Abmessungen der Sicherungseinsaumltze 63 Kupfer 7,1 5,5 haumlngen vom Nennstrom 80 Silber 8,5 6,5 ab. D IV H D Rot 9,1 7,0 D-System (Diazed) 500 V bis 100 A, AC 660 V, DC 600 V bis 63 A DO-System (Neozed) AC 400 V, DC 250 V bis 100 A Das Schaltschrank-Expertenwissen 61 63 Auswahl von Betriebsmitteln D-System, DO-System (Schraubsicherungen) Das D-System und das DO-System sind gekennzeichnet durch Unverwechselbarkeit des Sicherungseinsatzes hinsichtlich des Nennstromes und durch den Beruumlhrungsschutz. Es ist fuumlr industrielle Anwendungen und Hausinstallationen geeignet und durch Laien bedienbar. D-Sicherungen bestehen aus Sicherungssockel, Sicherungseinsatz, Schraubkappe und Passeinsatz. Folgendes ist beim DO-System zu beachten: DO-Sicherungen bestehen aus Sicherungssockel, Sicherungseinsatz, Schraubkappe und Passeinsatz. Das DO-System unterscheidet sich vom D-System durch andere Nennspannung und andere Abmessungen. Zulassung: auch weiterhin nur in Deutschland, Oumlsterreich, Daumlnemark und Norwegen. Nennspannung: 400 V, hingegen DII fuumlr 500 (660 V), DIII stets fuumlr 660 V. NH-System Das NH-System (Niederspannungs - Hochleistungs-Sicherungssystem) ist ein genormtes Sicherungssystem, das aus einem Sicherungsunterteil, dem auswechselbaren Sicherungseinsatz und dem Bedienelement zum Auswechseln des Sicherungseinsatzes besteht. NH-Sicherungen koumlnnen zusaumltzlich uumlber Schaltzustandsgeber und Ausloumlsevorrichtungen verfuumlgen. Unverwechselbarkeit hinsichtlich des Nennstromes und Beruumlhrungsschutz sind nicht gegeben das NH-System ist deshalb fuumlr die Betaumltigung durch Laien nicht geeignet. RiLine Sammelschienensysteme 3-4-polig 62 Das Schaltschrank-Expertenwissen 64 Maximal zulaumlssige Gesamtausschaltzeit von Kurzschlussschutzeinrichtungen fuumlr Kupferleiter und Nennstromstaumlrken genormter Sicherungen Nennquerschnitt der Leitung Kleinster Kurzschlussstrom Groumlszligte zulaumlssige Gesamtausschaltzeit Auswahl von Betriebsmitteln Nennstroumlme von Sicherungen entsprechend IEC I m t gii gi am mm 2 A s A A A 0,196 1) 0,283 2) 0,5 0,75 1 1,5 2, ) ) Nenndurchmesser 0,5 mm 2) Nenndurchmesser 0,6 mm 3) Tatsaumlchlicher Querschnitt 47 mm 2 0,20 0,21 0,23 0,23 0,23 0,30 0,46 0,66 0,90 1,3 1,8 2,5 3,3 4, Das Schaltschrank-Expertenwissen 63 65 Auswahl von Betriebsmitteln Klassen bei Niederspannungssicherungen Funktionsklassen Sie legen fest, welchen Strombereich der Sicherungsschutz ausschalten kann. Funktionsklassen g a Ganzbereichssicherungen (full range breaking capacity fuse-links) uumlbernehmen den Uumlberlastschutz und den Kurzschlussschutz. Sie koumlnnen Stroumlme bis zu ihrem Nennstrom dauernd fuumlhren und Stroumlme vom kleinsten Schmelzstrom bis zum Nennausschaltstrom sicher abschalten. Teilbereichssicherungen (partial range breaking capacity fuse-links) schuumltzen nur gegen Kurzschluss. Sie koumlnnen Stroumlme bis zu ihrem Nennstrom dauernd fuumlhren, jedoch nur Stroumlme oberhalb eines bestimmten Vielfachen ihres Nennstroms bis zum Nennausschaltstrom abschalten. Festgelegte Schutzobjekte Arten von Schutzobjekten L Kabel - und Leitungsschutz R Halbleiterschutz M Schaltgeraumlteschutz B Bergbau - und Anlagenschutz Tr Transformatorenschutz Die Niederspannungssicherungen werden durch zwei Buchstaben gekennzeichnet, z. B. durch gl. Betriebsklassen Hieraus ergeben sich folgende Betriebsklassen. Sie sind durch zwei Buchstaben gekennzeichnet, von denen der erste die Funktionsklasse, der zweite das zu schuumltzende Objekt kennzeichnet. Betriebsklassen gl Ganzbereichs-Kabel - und Leitungsschutz gr Ganzbereichs-Halbleiterschutz gb Ganzbereichs-Bergbauanlagenschutz gtr Ganzbereichs-Transformatorenschutz am Teilbereichs-Schaltgeraumlteschutz ar Teilbereichs-Halbleiterschutz 64 Das Schaltschrank-ExpertenwissenQuiere continuar leyendo Descargue la aplicacin para obtener la versin completa Descargar la aplicacin Leer todas las 1207 pginas de 10365 Boletin 3088 Del 30 Junio Al 06 Julio de 2012 Publicado 12 Julio de 2012. Tienda en su dispositivo: para ver en cualquier momento, en cualquier lugar. Disfrute millones de documentos, libros, audio libros y cmics. Ms de 5 millones de instalaciones de la aplicacin. Yeinner Ortiz public esto 10365 Boletin 3088 Del 30 Junio Al 06 Julio de 2012 Publicado 12 Julio de 2012

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